OP Lampe

Röntgenabteilung
Wichtige Technologie für die Gesundheit

Lage der Abteilung:
U2 / 2. Untergeschoss

Leitende MTRA:
Ulrike Grefe

Fon (0 23 52) 2 05 - 440

Leistungsspektrum der Röntgenabteilung
Die Abteilung verfügt über unterschiedliche Geräte für die umfassende Diagnostik aller Körperregionen. Auch Untersuchungen von Galle, Nieren und ableitenden Harnwegen sowie Phlebographien der Beine mittels Injektion von Kontrastmittel sind möglich.

Zur weiterführenden Diagnostik steht ein Computertomograph zur Verfügung. Die Befundung der Untersuchungen erfolgt über die Teleradiologie in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaftspraxis für Radiologie Iserlohnl.
Internet: www.radiologie Iserlohn.de

Weiterhin umfasst unser Arbeitsspektrum neben der Röntgendiagnostik auch alle erforderlichen Untersuchungen im EKG-Bereich.
Außerdem sind wir erste Anlaufstelle bei den internistischen stationären Aufnahmen, die in unserer Abteilung durch den diensthabenden Arzt erfolgen.
Ein entsprechender Bereitschaftsdienst wird "rund um die Uhr" gewährleistet.

Folgende Untersuchungen stehen standardmäßig zur Verfügung:

Wissenswertes

Computertomographie (CT)
Die Computertomographie (CT) müsste eigentlich Röntgen-Computertomographie heißen. Wie der Name sagt, ist es eine computergestützte Röntgenuntersuchung. Tomographie bedeutet Darstellung in Schichten oder Scheiben, in diesem Fall Schichten des Körpers oder eines Körperabschnittes. Die Computertomographie ist eine diagnostische Methode, mit der Veränderungen im Körper sichtbar gemacht werden können. Wie bei normalen Röntgenuntersuchungen macht man sich dabei die unterschiedliche Durchlässigkeit verschiedener Körpergewebe für Röntgenstrahlen zunutze. Je dichter ein Gewebe ist, desto schlechter lässt es die Strahlen hindurch. So kann man zum Beispiel Knochen, Luft (in der Lunge), Wasseransammlungen im Körper und Weichgewebe unterscheiden: Sie erscheinen in unterschiedlichen Grautönen. Bei einer normalen Röntgenaufnahme überlagern sich die Schatten verschiedener Gewebe, die hintereinander im Strahlengang gelegen sind und daher auf einer Stelle des Films zusammen abgebildet werden. Die Schichttechnik, die den Körper optisch in Querscheiben von weniger als 1 cm Dicke "zerlegen" kann, ist hier im Vorteil, da solche Überlagerungseffekte wegfallen. Auch sehr geringe Dichteunterschiede in den Organen selbst oder zwischen den einzelnen Organen werden in der CT erkennbar. Bei normalen Röntgenuntersuchungen hingegen heben sich nur Gewebe voneinander ab, die hinsichtlich ihrer Dichte sehr verschieden sind. Daher lässt sich auch Tumorgewebe mit der CT besser von umliegendem Gewebe unterscheiden als bei herkömmlichen Röntgenaufnahmen. (MEDIC FORCE)

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